Süddeutsche Zeitung, FEUILLETON, Dienstag, 29. November 2011
Der beste Odysseus heißt doch Bruno
Der Komponist Alexandros Karozas vertont Gedichte von Konstantinos Kavafis: Eine Uraufführung in Wien mit Theater-Star Bruno Ganz
Von Glücksempfinden spricht Bruno Ganz, wenn er sich an seine erste Begegnung mit Gedichten von Giorgos Seferis erinnert. Eine Assistentin des griechischen Regisseurs Theo Angelopoulos schenkte ihm bei den Dreharbeiten zu „Die Ewigkeit und ein Tag“ Ende der neunziger Jahre einen zweisprachigen Band. „Die Verse gerieten sofort in meine Blutbahnen“, hielt Ganz fest. Man könnte auch sagen, dass mit dem Werk des griechischen Nobelpreisträger Seferis für den Schauspieler Bruno Ganz eine lange Reise begang. Sie hat ihn jetzt auf die Bühne des Wiener Konzerthauses geführt. Da steht Ganz nun, wie ein vom Leben gezeichneter Odysseus, und rezitiert Gedichte eines anderen großen Griechen, des Dichters Konstantinos Kavafis, deren reimlose Schönheit und lakonische Eleganz nicht nur des Griechischen mächtige Bewunderer seit mehreren Generationen in den Bann zieht. Den deutschen Übersetzungen aber muss das fehlen, was dem 1863 geborenen Alexandriner Kavafis wie schon den alten Griechen ebenso wichtig war wie der Logos (das Wort): Melos und Rhythmus. Kavafis sprach seine Gedichte im wahrsten Sinne gegen die Wand, lauschte dem Echo, der Melodie der Worte, ihrem Rhythmus, in einem Büro des Amtes für Wasserwirtschaft in der ägyptischen Hafenstadt Alexandria, wo er als Sekretär beschäftigt war. Durchs Schlüsselloch belauscht von anderen Angestellten, die den „Kyrios Kavafis“, den Herrn Kavafis, bewunderten und wohl auch recht wunderlich fanden. Seine Gedichte verteilte dieser Einzelgänger gelegentlich in Kleinstauflagen an Freunde. Erst nach seinem Tod 1933 begannen die Editionen des so erstaunlich modernen Werks des Griechen, der nie länger in Griechenland gelebt hat. So groß ist die Verehrung des Dichters heute, dass sie nicht selten von der Warnung begleitet wird, sich bloß nicht an Kavafis „zu vergreifen“. Der Komponist Alexandros Karozas kannte diese Ehrfurcht nicht, als er sich, noch ein Jüngling, daran machte, Kavafis- Gedichte zu vertonen. Diese Respektlosigkeit war ein Glück. Andernfalls hätte es der Gastarbeitersohn Karozas wohl nicht gewagt, nach seinen Auftritten als Bouzouki-Spieler in Frankfurter Griechen- Kaschemmen sich zu Hause ans Komponieren von Melodien und Rhythmen fern aller Rembetiko-Seeligkeit zu machen. „Hommage a K.Kavafis“ nannte Karozas diesen Lied-Zyklus, ein rasch hingeworfenes, beeindruckendes Jugendwerk, frei von Effekthascherei, mit Stücken von elegischer Schönheit und tänzerischer Eleganz. Gut zwanzig Jahre und viele Irrfahrten aber brauchte der Grieche, der heute wieder teilweise in seinem Geburtsort am Fuß des Olymp lebt, bis er es wagte, an diese erstaunlich vollendeten Stücke anzuknüpfen und daraus ein komplexes Orchesterwerk zu schaffen. „The Kavafis Project“ nennt Karozas dieses Unterfangen, wobei das Wort „Project“ verrät, dass der Künstler inzwischen mit mehr Skrupeln ans Werk geht. Das Bühnenunternehmen ist denn auch ein musikalisch-theatralisches Experiment, und dazu ein Versuch, einem deutschen Publikum einen modernen griechischen Klassiker näher zu bringen. Wohl deshalb gestattet Karozas in seinem symphonischen Werk auch eine exquisite Jazz-Einlage von Tuba und Gitarre. Bruno Ganz gab seine Zustimmung, Teil dieses Experiment zu sein, so rasch und enthusiastisch, dass der Komponist sein Glück gar nicht glauben konnte. So interpretiert Ganz nun „Ithaka“, die Ur- Parabel auf den Wert des Unterwegsseins, mit der rauen Stimme eines Weltenfahrers, dem kein reales oder geistiges Abenteuer fremd ist, und legt wahlweise Sprödigkeit und Süße in die Zeilen. Dazwischen, wenn Orchester und Chor übernehmen, nimmt Ganz auf einem alten Holzschemel Platz und wiegt den Körper im Klang, wie ein gealterter Kapitän, der die Wellen es Meeres auch an Land noch spürt. Oder er blickt auf George Dalaras, den anderen Protagonisten dieses poetischen Zwiegesprächs, lauscht, wie der Grieche die Gedichte singt. Dalaras, in seiner Heimat als Pop- und Rembetiko-Interpret ein Bestseller, hat schon viele Grenzgänge unternommen, trat mit Sting und Peter Gabriel auf. In Wien wirkt Dalaras zuerst nervös, als spürte er die Last des Wagnisses. Aber je länger der Abend dauert, und je häufiger und heftiger der Applaus im fast ausverkauften Konzerthaus wird, desto befreiter erscheint er. Karozas hat es auch ihm nicht leicht gemacht. Dalaras muss seine Stimme immer wieder hoch hinaufschwingen, über dramatische Orchesterpassagen hinweg. Dem Zyprioten Giorgos Kountouris bleibt die Aufgabe, mit dem Taktstock den Einfallsreichtum von Karozas so weit zu bändigen, dass das Wiener Kammerorchester und dieWiener Singakademie auch bei den Sturmpassagen des furiosen Werks mitkommen. Karozas hat seine musikalischen Wurzeln nicht vergessen. Er mischt dem Orchesterklang eine Santouri bei. Der metallische Ton dieser kleinasiatischen Zither öffnet einen eigenen Kosmos. Man glaubt die Wellen des Bosporus ans Ufer schlagen zu hören, wenn nach gut zwei Stunden zum Finale ein „Politiko Hassapiko“ erklingt, ein Tanz aus Konstantinopel, zu den Zeilen des Gedichts „Der Gott habe Antonius verlassen“. Nach diesem Abschieds-Poem fallen sich Ganz und Dalaras wie nach heil überstandener Seefahrt in die Arme, und das Publikum wechselt zwischen Bravo und „Bruno“- Rufen.
Diesen Gedichten ist kein Abenteuer fremd, und sei es auch nur eingebildet
Der beste Odysseus heißt doch Bruno
Der Komponist Alexandros Karozas vertont Gedichte von Konstantinos Kavafis: Eine Uraufführung in Wien mit Theater-Star Bruno Ganz
Von Glücksempfinden spricht Bruno Ganz, wenn er sich an seine erste Begegnung mit Gedichten von Giorgos Seferis erinnert. Eine Assistentin des griechischen Regisseurs Theo Angelopoulos schenkte ihm bei den Dreharbeiten zu „Die Ewigkeit und ein Tag“ Ende der neunziger Jahre einen zweisprachigen Band. „Die Verse gerieten sofort in meine Blutbahnen“, hielt Ganz fest. Man könnte auch sagen, dass mit dem Werk des griechischen Nobelpreisträger Seferis für den Schauspieler Bruno Ganz eine lange Reise begang. Sie hat ihn jetzt auf die Bühne des Wiener Konzerthauses geführt. Da steht Ganz nun, wie ein vom Leben gezeichneter Odysseus, und rezitiert Gedichte eines anderen großen Griechen, des Dichters Konstantinos Kavafis, deren reimlose Schönheit und lakonische Eleganz nicht nur des Griechischen mächtige Bewunderer seit mehreren Generationen in den Bann zieht. Den deutschen Übersetzungen aber muss das fehlen, was dem 1863 geborenen Alexandriner Kavafis wie schon den alten Griechen ebenso wichtig war wie der Logos (das Wort): Melos und Rhythmus. Kavafis sprach seine Gedichte im wahrsten Sinne gegen die Wand, lauschte dem Echo, der Melodie der Worte, ihrem Rhythmus, in einem Büro des Amtes für Wasserwirtschaft in der ägyptischen Hafenstadt Alexandria, wo er als Sekretär beschäftigt war. Durchs Schlüsselloch belauscht von anderen Angestellten, die den „Kyrios Kavafis“, den Herrn Kavafis, bewunderten und wohl auch recht wunderlich fanden. Seine Gedichte verteilte dieser Einzelgänger gelegentlich in Kleinstauflagen an Freunde. Erst nach seinem Tod 1933 begannen die Editionen des so erstaunlich modernen Werks des Griechen, der nie länger in Griechenland gelebt hat. So groß ist die Verehrung des Dichters heute, dass sie nicht selten von der Warnung begleitet wird, sich bloß nicht an Kavafis „zu vergreifen“. Der Komponist Alexandros Karozas kannte diese Ehrfurcht nicht, als er sich, noch ein Jüngling, daran machte, Kavafis- Gedichte zu vertonen. Diese Respektlosigkeit war ein Glück. Andernfalls hätte es der Gastarbeitersohn Karozas wohl nicht gewagt, nach seinen Auftritten als Bouzouki-Spieler in Frankfurter Griechen- Kaschemmen sich zu Hause ans Komponieren von Melodien und Rhythmen fern aller Rembetiko-Seeligkeit zu machen. „Hommage a K.Kavafis“ nannte Karozas diesen Lied-Zyklus, ein rasch hingeworfenes, beeindruckendes Jugendwerk, frei von Effekthascherei, mit Stücken von elegischer Schönheit und tänzerischer Eleganz. Gut zwanzig Jahre und viele Irrfahrten aber brauchte der Grieche, der heute wieder teilweise in seinem Geburtsort am Fuß des Olymp lebt, bis er es wagte, an diese erstaunlich vollendeten Stücke anzuknüpfen und daraus ein komplexes Orchesterwerk zu schaffen. „The Kavafis Project“ nennt Karozas dieses Unterfangen, wobei das Wort „Project“ verrät, dass der Künstler inzwischen mit mehr Skrupeln ans Werk geht. Das Bühnenunternehmen ist denn auch ein musikalisch-theatralisches Experiment, und dazu ein Versuch, einem deutschen Publikum einen modernen griechischen Klassiker näher zu bringen. Wohl deshalb gestattet Karozas in seinem symphonischen Werk auch eine exquisite Jazz-Einlage von Tuba und Gitarre. Bruno Ganz gab seine Zustimmung, Teil dieses Experiment zu sein, so rasch und enthusiastisch, dass der Komponist sein Glück gar nicht glauben konnte. So interpretiert Ganz nun „Ithaka“, die Ur- Parabel auf den Wert des Unterwegsseins, mit der rauen Stimme eines Weltenfahrers, dem kein reales oder geistiges Abenteuer fremd ist, und legt wahlweise Sprödigkeit und Süße in die Zeilen. Dazwischen, wenn Orchester und Chor übernehmen, nimmt Ganz auf einem alten Holzschemel Platz und wiegt den Körper im Klang, wie ein gealterter Kapitän, der die Wellen es Meeres auch an Land noch spürt. Oder er blickt auf George Dalaras, den anderen Protagonisten dieses poetischen Zwiegesprächs, lauscht, wie der Grieche die Gedichte singt. Dalaras, in seiner Heimat als Pop- und Rembetiko-Interpret ein Bestseller, hat schon viele Grenzgänge unternommen, trat mit Sting und Peter Gabriel auf. In Wien wirkt Dalaras zuerst nervös, als spürte er die Last des Wagnisses. Aber je länger der Abend dauert, und je häufiger und heftiger der Applaus im fast ausverkauften Konzerthaus wird, desto befreiter erscheint er. Karozas hat es auch ihm nicht leicht gemacht. Dalaras muss seine Stimme immer wieder hoch hinaufschwingen, über dramatische Orchesterpassagen hinweg. Dem Zyprioten Giorgos Kountouris bleibt die Aufgabe, mit dem Taktstock den Einfallsreichtum von Karozas so weit zu bändigen, dass das Wiener Kammerorchester und dieWiener Singakademie auch bei den Sturmpassagen des furiosen Werks mitkommen. Karozas hat seine musikalischen Wurzeln nicht vergessen. Er mischt dem Orchesterklang eine Santouri bei. Der metallische Ton dieser kleinasiatischen Zither öffnet einen eigenen Kosmos. Man glaubt die Wellen des Bosporus ans Ufer schlagen zu hören, wenn nach gut zwei Stunden zum Finale ein „Politiko Hassapiko“ erklingt, ein Tanz aus Konstantinopel, zu den Zeilen des Gedichts „Der Gott habe Antonius verlassen“. Nach diesem Abschieds-Poem fallen sich Ganz und Dalaras wie nach heil überstandener Seefahrt in die Arme, und das Publikum wechselt zwischen Bravo und „Bruno“- Rufen.
Diesen Gedichten ist kein Abenteuer fremd, und sei es auch nur eingebildet
CHRISTIANE SCHLOETZER
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Wiener Zeitung, 28.11.2011
The Kavafis Project
Das bessere Griechenland
Konstantínos Kaváfis (1863-1933) war ein Mann voller Widersprüche. Er gilt als Wegbereiter der griechischen Moderne und war fast nie in Griechenland. Er sprach wie ein Dandy und war die längste Zeit ein kleiner Beamter. Er schrieb abseits der literarischen Szene seiner Zeit, veröffentlichte wenig und galt dennoch schon zu Lebzeiten als großer Dichter. Alexandros Karozas hat dem in seinem Kavafis Project Rechnung getragen. Das beginnt bei der Instrumentierung seines erweiterten Oratoriums, in dem das Santouri (kleinasiatisches Hackbrett) ebenso Platz hat wie die Gitarre, die Tuba und die klassische Orchesterbesetzung mit besonderer Betonung und klanglicher Bandbreite der Klarinette. Der Dichter wandert auf seiner Straße, die ihn immer durch die Stadt führt, durch den Mikrokosmos von Alexandria, wo sich die Geschichte dreier Kontinente vereint, und der Komponist folgt ihm dabei. Postmoderne bedeutet hier nicht Beliebigkeit, sondern das kaleidoskopartige Zusammensetzen so unterschiedlicher Traditionen wie Schostakowitsch, orthodoxer Kirchenmusik, Weill und Theodorakis, der wohl einmal zitiert wird. Wenn Kaváfis die alltägliche Erfahrung des vergeblichen Wartens auf Seeleute aufnimmt ("Das Gebet"), lässt Karozas den Gesang volksliedhaften Linien folgen. Der Dichter erlaubt sich einen Heidenspaß, wenn er die lächerlichen Vorbereitungen für die Ankunft der Barbaren schildert, um schließlich festzustellen, dass sie gar nicht kommen: "Was denn soll nun aus uns werden ohne die Barbaren. / Irgendeine Lösung waren diese Menschen." Der Komponist, der sein Wissen und seine Kunstfertigkeit in tausende exakt vorgegebene Noten gesteckt hat, lässt das ungewöhnliche Duo Tuba und Gitarre zwischendurch freudig improvisieren, bis nicht wenige Orchestermusiker vom breiten Grinsen des John Sass angesteckt sind. Dem nicht des Griechischen mächtigen Teil des Konzerthaus-Publikums brachte Bruno Ganz die Texte mit langem Atem näher. Die griechische Gemeinschaft in Wien jubelte am Sonntag – zurecht - Giorgos Dalaras zu, der an diesem Abend einen weiteren Beweis seiner Vielseitigkeit ablieferte. Dirigent, Chor, Orchester und Solisten hatten sich den lang anhaltenden Beifall ebenso verdient wie der Komponist den stehenden Applaus. Alexandros Karozas ist auch zu danken, dass er mit seinem Werk in Erinnerung ruft, dass Griechenland für Besseres steht als für korrupte Bürokraten und verantwortungslose Oligarchen.
Gerald Jatzek
The Kavafis Project
Das bessere Griechenland
Konstantínos Kaváfis (1863-1933) war ein Mann voller Widersprüche. Er gilt als Wegbereiter der griechischen Moderne und war fast nie in Griechenland. Er sprach wie ein Dandy und war die längste Zeit ein kleiner Beamter. Er schrieb abseits der literarischen Szene seiner Zeit, veröffentlichte wenig und galt dennoch schon zu Lebzeiten als großer Dichter. Alexandros Karozas hat dem in seinem Kavafis Project Rechnung getragen. Das beginnt bei der Instrumentierung seines erweiterten Oratoriums, in dem das Santouri (kleinasiatisches Hackbrett) ebenso Platz hat wie die Gitarre, die Tuba und die klassische Orchesterbesetzung mit besonderer Betonung und klanglicher Bandbreite der Klarinette. Der Dichter wandert auf seiner Straße, die ihn immer durch die Stadt führt, durch den Mikrokosmos von Alexandria, wo sich die Geschichte dreier Kontinente vereint, und der Komponist folgt ihm dabei. Postmoderne bedeutet hier nicht Beliebigkeit, sondern das kaleidoskopartige Zusammensetzen so unterschiedlicher Traditionen wie Schostakowitsch, orthodoxer Kirchenmusik, Weill und Theodorakis, der wohl einmal zitiert wird. Wenn Kaváfis die alltägliche Erfahrung des vergeblichen Wartens auf Seeleute aufnimmt ("Das Gebet"), lässt Karozas den Gesang volksliedhaften Linien folgen. Der Dichter erlaubt sich einen Heidenspaß, wenn er die lächerlichen Vorbereitungen für die Ankunft der Barbaren schildert, um schließlich festzustellen, dass sie gar nicht kommen: "Was denn soll nun aus uns werden ohne die Barbaren. / Irgendeine Lösung waren diese Menschen." Der Komponist, der sein Wissen und seine Kunstfertigkeit in tausende exakt vorgegebene Noten gesteckt hat, lässt das ungewöhnliche Duo Tuba und Gitarre zwischendurch freudig improvisieren, bis nicht wenige Orchestermusiker vom breiten Grinsen des John Sass angesteckt sind. Dem nicht des Griechischen mächtigen Teil des Konzerthaus-Publikums brachte Bruno Ganz die Texte mit langem Atem näher. Die griechische Gemeinschaft in Wien jubelte am Sonntag – zurecht - Giorgos Dalaras zu, der an diesem Abend einen weiteren Beweis seiner Vielseitigkeit ablieferte. Dirigent, Chor, Orchester und Solisten hatten sich den lang anhaltenden Beifall ebenso verdient wie der Komponist den stehenden Applaus. Alexandros Karozas ist auch zu danken, dass er mit seinem Werk in Erinnerung ruft, dass Griechenland für Besseres steht als für korrupte Bürokraten und verantwortungslose Oligarchen.
Gerald Jatzek